Von An-und Abwesenheit
...Stimme vieler Wasser im Sternenmorgen,
Stundendieb:
Endlich bleibt kaum noch Zeit, sterbende Zeit,
Entweiher, Angreifer mit Blicken; unberÜhrten.
Vielleicht der Rhythmen wegen: Sehnsucht nach Bezauberung,
Entzifferer von Anspielungen.
Ritus-Angebot zum Zusammenzucken; ein besessener Krieger flieBt I n der Leere.
Materie, die sich verengt und ausweitet in den EINBRÜCHEN
des Unbekannten.
Auch die Zeit sinkt tief in den Abgrund
und ein Zischen ruft allein Licht hervor
entlang der Übergangslinie.
Forschendes Echofieber, das berÜhrt-herausfordert,
-parfÜmierter Rauch einzuatmen.
Ein Reden als Geisel von auBen her
Von an-und Abwesenheit
Gewalt des Mysthischen, die Schattenstunde rÜhrt dich zÖgerndAN an,
auf dem Kristall...!
Wondepunkt im Vorbeigehen-im Hingerissensein;
AufegewÄrmtsein von Spuren auf gefÄrbten Stunden.
Nichts anderes als KlÄnge. Ohne ZÖgerungen.
Aeonen zu erzÄhlen. Ohne Idole.
Darlegungen zu geben.
Absolution von jedweder IdentitÄt, geheiligt durch Bezauberungen
"Die Earfe kommt an, du bist verÄndert."
Trad. Christiane Kluth